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	<title>MadMuffin &#187; Urlaub</title>
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	<description>Patrick Brückner&#039;s Weblog über ein Leben als Hobby-Theologe und IT-Guy</description>
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		<title>Moldawien Teil 2: Ankunft</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 19:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Brückner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Life's noise]]></category>
		<category><![CDATA[Moldova]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
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		<description><![CDATA[heute bringe ich auch auf den letzten Stand, da wo ich jetzt auch gerade bin! 3 Tage auf einmal sind viel, aber ihr schafft das sind auch 5 Bilder dabei Tag 3: 01.07.2010 &#8212; Ankommen Nach der Grenze änderte sich &#8230; <a href="http://patrick-brueckner.de/wordpress/2010/07/03/moldawien-teil-2-ankunft/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>heute bringe ich auch auf den letzten Stand, da wo ich jetzt auch gerade bin! 3 Tage auf einmal sind viel, aber ihr schafft das <img src='http://patrick-brueckner.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  sind auch 5 Bilder dabei <img src='http://patrick-brueckner.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> <strong><br />
</strong></p>
<h3><strong>Tag 3: 01.07.2010 &#8212; Ankommen</strong></h3>
<p><div id="attachment_146" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://patrick-brueckner.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/DSCF0021.jpg"><img class="size-medium wp-image-146" title="DSCF0021" src="http://patrick-brueckner.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/DSCF0021-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Das Haus, in dem ich untergebracht bin</p></div>Nach der Grenze änderte sich die Straße für ein kurzes Stück: Sie war neu geteert und so breit, dass 2 Autos nebeneinander schnell fahren konnten. Die folgenden zwei Stunden habe ich dann doch &#8211; zwar recht schlecht aber überhaupt &#8211; geschlafen, bis wir kurz vor Chisinau waren.</p>
<p>Leider musste ich feststellen, dass ich mit meinem Mobiltelefon hier nicht telefonieren kann, aber SMS funktioniert.<span id="more-143"></span> Das Mädchen und die Familie sind sehr bald ausgestiegen, nachdem die eine der beiden Frauen ausgestiegen waren und der Fahrer von der anderen erfahren hatte, dass sie auch nur in die Stadtmitte will, meinte der Fahrer, er schmeißt mich jetzt hier raus. Zum Glück durfte ich mit seinem Handy dann bei Irina Plucci anrufen, der er auch erklärt hat, wo ich war und dann haben die mich abgeholt. Die erste Begegnung war relativ kühl, Irina und ihr Vater (Nicolai) waren aber auch sehr müde, sie sind erst vom Anruf des Fahrers aufgewacht.<br />
Nachdem ich mein Zimmer gezeigt bekommen habe (ja ich habe ein &#8220;eigenes&#8221; Zimmer) bin ich ziemlich schnell eingeschlafen und habe dann bis ca. 1 Uhr geschlafen. Nach dem aufstehen habe ich geduscht, was nach 2 Tagen Busfahrt zum einen nötig und zum anderen sehr wohltuend war.<br />
Lydia hatte etwas zum Mittag vorbereitet und so habe ich mit der Familie gegessen. Beim Beten steht man hier auf, statt die Hände zu falten, das ist für mich erstmal sehr ungewohnt. In der Gastfamilie spricht die Tochter Irina so gut wie fließend Deutsch, da sie ein Au-Pair Jahr in Deutschland und im Rahmen ihres Studiums ein Praktikum gemacht hat, die Mutter Lydia etwas Englisch und Nikolai nur sehr wenige Worte Deutsch und Russisch (oder er versteckt es gut&#8230;). Jedenfalls ist die Sprache, die in der Familie und der Gemeinde gesprochen wird Russisch und nicht Rumänisch, auch wenn Rumänisch die offizielle Amtssprache ist, wird 20 Jahre nach der Unabhängigkeit und einführung des Rumänischen als Amtssprache noch von den meisten Russisch gesprochen. Gut dass ich im Vorfeld nicht ganz so viel Rumänisch gelernt habe, wie ich eigentlich vor hatte! Während dem Essen haben wir uns also etwas vorgestellt und erzählt, Irina hat für mich übersetzt.</p>
<div id="attachment_147" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://patrick-brueckner.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/DSCF0023.jpg"><img class="size-medium wp-image-147" title="DSCF0023" src="http://patrick-brueckner.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/DSCF0023-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das Gemeindehaus (Büro im 1. OG)</p></div>
<p>Am Nachmittag bin ich dann mit ins Büro im Gemeindehaus gefahren. Von dort wird die Arbeit der Mission und der Gemeinde organisiert. Ich habe erstmal nur zugesehen, wie Irina Fotos von einer (missionarischen) Kinderwoche aussortiert hat, die am Sonntag im Gottesdienst gezeigt werden sollen. Das hat mir direkt einen kleinen Einblick in die Gemeindearbeit gegeben.</p>
<p>Abends war dann die Bibelstunde in der Gemeinde. So habe ich in der Gemeinde schonmal ein paar Leute kennen gelernt und den Charakter der Veranstaltungen. Die Lieder waren leider alle auf Russisch (naja wahrscheinlich ist das sogar sinnvoll&#8230;) und keines, von den Liedern, die wir gesungen haben, kannte ich von der Melodie her. Von der Bibelarbeit über Matthäus 6 habe ich auch nicht viel verstanden. Schön zu sehen war, dass der Leiter des Abends selber &#8220;nur&#8221; in T-Shirt und Jeans bekleidet war, insgesamt sind die Menschen weniger förmlich, als ich es befürchtet habe. Bisher hat sich hier auch noch niemand über meine Frisur oder Bart beklagt.</p>
<h3><strong>Tag 4: 02.07.2010 &#8212; Arbeiten</strong></h3>
<p>Heute war der erste und gleichzeitig auch letzte &#8220;normale&#8221; Tag für diese Woche. Um 9.00 Uhr war Mitarbeiterandacht in der Gemeinde und dann war ich bis um 17.00 Uhr in der Gemeinde. Es gab nicht viel für mich zu tun, so habe ich vormittags viel gelesen und in mein Rumänisch-Buch nochmal reingeschaut (auf den Dörfern, in die wir fahren, wird hauptsächlich Rumänsich gesprochen).</p>
<p>Nach dem Mittagessen (es gab макарони &#8211; ausgesprochen Makkaroni, übersetzt einfach nur Nudeln) habe ich dann meinen ersten &#8220;Job&#8221; gehabt: Irina hat die Briefe der Kinder, die Deutsche Pateneltern haben übersetzt, mir diktiert und während ich sie geschrieben habe habe ich sie auch noch korrigiert. Das hat Spaß gemacht und ging echt flott. Irina meinte, sie bräuchte sonst oft 30 Minuten pro Brief, gemeinsam haben wir in 2 Stunden 20 Briefe übersetzt und sogar noch korrigiert. Dabei habe ich auch das lesen der Kyrillischen Schrift geübt, weil ich den Namen der Kinder immer versucht habe zu lesen <img src='http://patrick-brueckner.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Abends konnte ich dann lange mit Sarah skypen, das war sehr schön, von ihr zu hören wie es ihr geht und ihr zu erzählen, was hier so los ist.</p>
<h3>Tag 5: 03.07.2010 &#8212; Frei</h3>
<p>Samstags ist der freie Tag. So habe ich heute bis um halb 10 geschlafen, gemütlich gefrühstückt, gelesen und mich entspannt. Kurz nach 12 bin ich dann mit Irina in die Stadt gefahren. Dort haben wir auch Vadim getroffen, er ist ein Junge, der sich vor ein paar Jahren auf einer der Kinderwochen für Jesus entschieden hat und inzwischen ein Mitarbeiter in der Kinderarbeit.</p>
<div id="attachment_149" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://patrick-brueckner.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/DSCF0003.jpg"><img class="size-medium wp-image-149" title="DSCF0003" src="http://patrick-brueckner.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/DSCF0003-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Einer von den beiden war früher mal der König...</p></div>
<p>Zu dritt sind wir also durch die Innenstadt von Chisinau geschlendert, haben den Stadtpark angeschaut, in dem die Statue des Königs von 1500 steht, sind ein wenig durch die Straßen gelaufen.</p>
<p>Ich wollte mir noch ein Russisch-Buch kaufen, aber hier in der Stadt sind so wenige Ausländer, dass die Buchläden nur Bücher führen, wie man Deutsch, Englisch, Italienisch oder sonstwas lernt, aber nichts über Rumänisch oder Russich. Ich habe dann doch etwas gefunden, was mir helfen kann: Ein Phrasenbuch. Es enthält 300 Sätze für gewöhnliche Situationen. Und der Clou ist: Alles ist dreisprachig: Rumänisch-Englisch-Russisch. Eigentlich ist es für Rumänisch-sprechende Menschen gedacht, aber da alles (sogar Inhaltsverzeichnis) auch auf Englisch vorhanden ist, kann ich damit sowohl Russisch als auch Rumänisch lernen. <img src='http://patrick-brueckner.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Danach waren wir an einem Kriegerdenkmal, das so groß ist, dass es mich erschrocken hat. Denkmal ist eigentlich übertrieben, es ist ein Park, mit 30 Denkmälern. Im hinteren Teil befindet sich auch noch gleich der Friedhof der gefallenen Soldaten.</p>
<div id="attachment_150" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://patrick-brueckner.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/DSCF0016.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-150" title="DSCF0016" src="http://patrick-brueckner.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/DSCF0016-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das zentrale Monument des Gedenkparks mit einer ewigen Flamme in der Mitte</p></div>
<p>Das Nationalgefühl ist hier wesentlich stärker ausgeprägt, als in Deutschland (naja jedenfalls ausserhalb der WM). Die Denkmalstätte erinnerte an die Helden der Sovietunion, an die Gefallenen des 2. Weltkriegs und an die Gefallenen des Transnistrischen Kriegs. Jeder einzelne Name war aufgeführt, und &#8211; zahlenmäßig &#8211; waren das absolut nicht viele. In manchen Dörfern in Deutschland sind auf dem Kriegerdenkmal mehr Namen, als an dieser Gedenkstätte, und sie war größer als der Stadpark! Aber wahrscheinlich bin ich da einfach zu Deutsch. Wenn es bei uns sowas gäbe, würde ich protestieren, vielleicht erscheint es mir deswegen hier auch komisch.</p>
<p>Um 4 Uhr haben wir dann in einem Restaurant gegessen. Dort gab es sowas ähnliches wie gefüllte Pfannkuchen (süß oder salzig). Ich habe einen mit Kartoffeln, Pilzen, Hänchen und Käse gegessen. Hat sehr lecker geschmeckt. Und dazu habe ich auch etwas typisches getrunken, leider habe ich den Namen vergessen, auf jeden Fall schmeckt es so ähnlich wie Malzbier oder Rootbeer(USA).</p>
<div id="attachment_148" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://patrick-brueckner.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/DSCF0013.jpg"><img class="size-medium wp-image-148 " title="DSCF0013" src="http://patrick-brueckner.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/DSCF0013-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Moldawische Busse</p></div>
<p>Die Fahrten hin und zurück haben wir mit dem Bus bestritten, kostet fast nichts, und erinnert mich sehr an China. Es gibt Mini-Busse, die hier Maschrutka heißen, die man einfach überall anhalten kann, die schneller sind und 3 Lei kosten (0,20€) und Elektrobusse, die alt, klapprig und rot-beige gestreift sind und 2 Lei kosten (0,15€). Es gibt hier zwar anders als in China Fahrpläne, aber anders als in Deutschland interessiert die weder die Busse, noch die Fahrgäste. Man stellt sich einfach an die Straße und wartet.</p>
<p>Zum Abendessen gab es dann Pilimeni (sowas wie Tortellini) und ich konnte die ersten Brocken Russisch aus dem Buch an den Mann bzw. die Frau bringen: Prijatnogo Appetita!</p>
<p>Do skorogo (bis bald) und danke für&#8217;s lesen! Ich würde mich auch über ein paar Kommentare hier drunter freuen! <img src='http://patrick-brueckner.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>2 days in the United States</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 06:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Brückner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo ihr alle, ich schreibe nun wieder mal einen wahrscheinlich laengeren Eintrag. Ich bin letzten Sonntag mit meinen Eltern den USA-Urlaub angetreten, 3 Wochen Rundreise von LA ueber viele tausend Stellen, wie Vegas zurueck. Hier nun ein kleiner Einblick in &#8230; <a href="http://patrick-brueckner.de/wordpress/2008/08/20/2-days-in-the-united-states/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr alle,</p>
<p>ich schreibe nun wieder mal einen wahrscheinlich laengeren Eintrag. Ich bin letzten Sonntag mit meinen Eltern den USA-Urlaub angetreten, 3 Wochen Rundreise von LA ueber viele tausend Stellen, wie Vegas zurueck. Hier nun ein kleiner Einblick in die ersten 2,5 Tage:</p>
<p><span id="more-31"></span></p>
<p>Beim Flug in die Staaten gabs erstmal grosse Probleme, unsere Tickets waren naemlich beim Vorname und Nachname vertauscht. Daher mussten wir am Zuricher Airport ziemlich lange warten, bis man uns fliegen liess und dann leider gesagt hat, dass es gut moeglich ist, dass wir nicht reinkommen. Aber sie haben uns dann doch reingelassen &#8211; sogar ganz ohne Probleme.</p>
<p>Nachdem wir unseren Mietwagen geholt haben sind wir ins Hotel, ein Radisson in dem gerade eine Gruppe von Rockern eine Party feierte &#8211; das war lustig vor so nem Hotel viele Biker und Harleys zu sehen. Aber die Zeitumstellung hat mich dann doch umgehaun und ich bin in mein Bett. Leider war das Business Centre dort ausser Betrieb, daher konnte ich nicht ins Netz. Gegessen haben wir in einem kleinen Mexikanischen Lokal, das war ziemlich lecker: Burritos (so ne Art Wrap) hatte ich vorher noch nicht probiert.</p>
<p>Am Montag morgen sind wir dann ins Universal Studio gefahren, nachdem wir bei Denny&#8217;s gefruehstueckt hatten und uns noch schnell ein USA-Navi fuer 159$ (Navigon 2100) geholt haben. Zum Glueck hat der Vater meiner lieben Rahel das selbe also kamen wir gleich mit dem Teil klar. Die Studios waren ziemlich anstrengend fand ich &#8211; aber wir hatten einen Front-of-Line Pass, mit dem wir bei den Attraktionen nie anstehen mussten und bevorzugte Plaetze bekommen haben. Das war auch gut, sonst haetten wir wahrscheinlich fast nix geschafft.</p>
<p>Heute morgen sind wir dann von Whittier, LA in den Joshua Tree National Park aufgebrochen. War net so weit und der Park war auch ganz nett, aber irgendwie hat sich alles wiederholt &#8211; und fuer die richtig interessanten Orte (eine alte Muehle oder die alte Ranch auf der bis vor 40 Jahren Menschen gelebt haben, die dort in der Wueste Viehzucht betrieben haben) war die Zeit dann zu kurz und das Wetter mit 40 Grad (in der Sonne, aber es gibt in der Wueste leider keinen Schatten&#8230;) auch ziemlich unertraeglich um sich laenger draussen aufzuhalten.</p>
<p>Ja und heute bin ich auch das erste Mal in den USA Auto gefahren, was aber nicht weiter schwer ist. Ich bin bis zum Nachmittag gefahren &#8211; mit dem Chrevy Equinox und den breiten Strassen hier no Problem &#8211; nur die Strassenfuehrung ist ein bisschen anders &#8211; aber das kriegt man schnell raus. Und mit Automatik und Tempomat ist selbst ne lange Autobahnstrecke kein Fuzz mehr.</p>
<p>So ich schreibe jetzt hier aus einem Ort in der Naehe von Phoenix, AZ wo wir gerade in einem lustigen Motel der Kette &#8220;Days Inn&#8221; untergekrochen sind. 24h Jacuzzi, Internet und free Breakfast &#8211; und das alles direkt an der Interstate 10, besonders der Jacuzzi draussen ist bestimmt gemuetlich mit den Brummis nebenan&#8230;</p>
<p>Nunja jetzt gehts ab ins Bett morgen gehts weiter das Auto tauschen das gibts naemlich technische Probleme und dann nach Flagstaff und zum Grand Canyon.</p>
<p>Bilder kann ich hoffentlich beim naechsten Mal posten, aber hier gibt es kein USB Anschluss fuer die Kamera.</p>
<p>Bye, so far,</p>
<p>Patrick</p>

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