Ankündigung: SHOCKWAVE 2008 29.02.-02.03.

OpenDoors LogoEine Welle, wie eine Schockwelle, aber eine positive soll SHOCKWAVE 2008 werden. Der Fokus liegt dieses Jahr auf China. Und auch Herzogenaurach soll und wird dabei sein. Wir wollen gemeinsam für unserer Brüder und Schwestern in China beten und uns informieren, wie die Lage ist, denn nur wenn wir wissen, wie die Lage ist, können wir konkret beten.

Zum wiederholten Male veranstaltet OpenDoors dieses Event. International. Mehr Infos gibts auf der SHOCKWAVE 2008-Seite und in Bälde auch hier :)

Das Verhältnis von Staat und Kirche in der Volksrepublik China

Geschichte und Situation heute
Ein Paper für den Religionsunterricht – Patrick Brückner im April 2007

Die Situation der Christen in China ist vielen Menschen nicht bekannt. China kennen die Meisten nur aus dem Fernsehen, von günstigen Waren aus dem Supermarkt und vielleicht noch durch die Olympischen Spiele 2008 in Peking. Dass in China Menschenrechte unterdrückt werden hat auch schon der ein oder andere gehört. Wie konkret dass allerdings aussieht und wie in China die Religionsfreiheit eingeschränkt und bei Verstößen mit der Todesstrafe bestraft werden kann, ist nur den wenigsten bekannt. Aus diesem Grund veröffentliche ich hier dieses Thesenpapier, dass ich im April 2007 für den Religionsunterricht angefertigt habe.

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Wie Gott in China und Korea Türen öffnet

Wie einige wissen, werde ich im Sommer (Juli 2008) für ca. 1 Monat an der Yanbian University of Science and Technology (kurz YUST) in Yanbians Hauptstadt Yanji in China arbeiten.

Über den Gründer dieser privaten Universität, einen gewissen Christen Dr. Kim Chin Kyung habe ich im Internet herausgefunden, wie es dazu kam, dass er in China die einzigste Universität mit Kirche auf dem Campus und sogar eine Universität in Nord-Korea, dem Land mit dem höchsten Grad an Christenverfolgung (laut dem Missionswerk Open Doors), an der Stelle, an der früher eine Kirche stand, gründen konnte.

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Gemeinde im Selbst-Fokus

In meiner Gemeinde, der Freien evangelischen Gemeinde Herzogenaurach läuft in letzter Zeit irgendwie nicht so viel. Finanzielle Sorgen durch ausbleibende Spenden und zugleich höheren Kosten und grundsätzliche Probleme, wie der Raummangel quälen die Gemeinde und ihre Mitglieder.

Warum wir damit solche Probleme haben, ist mir heute nach langem Nachdenken klar geworden: Unsere Gemeinde dreht sich um sich selbst.

Ich bin nunmehr seit 3 Tagen hier in Hersbruck und erlebe Gemeindearbeit auf eine ganz neue Weise: In der OASE helfen tagtäglich unzählige Leute mit, man kennt sich, ist herzlich zueinander und man tut was man kann. Und man macht sich keine Sorgen um das morgen sondern lebt im heute.

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