reBlog: ACTA Review

Endlich mal eine differenzierte, und dennoch kritische Sicht auf ACTA. Nachzulesen im HKN Blog: http://blog.hkn.de/622/dies-das/der-kampf-gegen-piraterie-geistigen-eigentums-acta-durchleuchtet

Das Fazit:

Wenn man es herunterbricht, ist es daher erstmal gar nicht das Abkommen selbst, das für Wirbel sorgt. Vielmehr wurde ein grundlegender Fehler in Zeiten der Echtzeitinformationen begangen: Man hat die Informationen wohlweißlich nicht geteilt, die (zum Glück) zunehmend demokratische Welt von wichtigen Entscheidungen ausgeschlossen. Denn wenn durch das Internet eines erreicht wurde, dann, dass die Meinungsfreiheit vergrößert und Kommunikationswege verkürzt wurden. Die Einführung der Verantwortlichen und der Umgang mit dem ACTA war und ist daher schlicht eines: missraten.

Der ACTA ist ein Fehler, weil er eine wichtige Grundlage vermissen lässt und daher noch gar nicht besprochen werden dürfte. Es handelt sich gerade bei Urheberrechtsschutz in Zeiten des Internets um ein Rechtsgebiet, das überhaupt noch gar nicht geklärt ist, was besonders damit zu tun hat, dass Urheberrechtsgesetze mit den „neuen Medien“ nicht Schritt halten. Wie es im ACTA selbst steht, wird der Begriff des „geistigen Eigentums“ überhaupt nicht definiert. Ohne jedoch ein Verständnis, vielleicht sogar eine konkrete Definition dafür, was geschützt werden soll, dürfte es das ACTA, das „Grundlagen und Instrumente für Kontrolle und Strafverfolgung […] schaffen“16 soll, gar nicht geben.

Offensichtlich ist nur eines: „[…] [N]atürlich schränken Bestrebungen, das geistige Eigentum in der digitalen Welt zu schützen, andere Rechte ein“17, wie es Reinhard Müller von der FAZ formuliert. Die Frage ist: Welche Rechte und in welchem Umfang? Dies kann, darf und sollte nur auf demokratischem Wege entschlossen werden. Und nicht in abgeschlossenen Konferenzräumen, deren Entscheidungen eher zufällig an die Öffentlichkeit gelangen.

2 WG Zimmer suchen – Javascript-Hilfe

Ich habe letztens nach einer WG mit zwei freien Zimmern gesucht. Leider bieten die meisten Seiten, besonders WG-Gesucht.de keine Such-Option dafür an.

Also habe ich mir ein kleines Javascript gebaut, das man entweder als Greasemonkey Script installieren kann (erspart das lästige klicken, bei jeder neuen Seite):

Installieren

Oder, wenn man keine Userscript-Funktionen hat (z.B. kein Greasemonkey installiert),  einfach als Bookmarklet sich auf die Lesezeichen-Leiste ziehen kann

Nur 2 Zimmer anzeigen

Diesen Link in die Lesezeichen-Toolbar ziehen und dann muss man auf jeder Ergebnisseite von WG-Gesucht nochmal kurz auf den Knopf drücken. Alle Ergebnisse mit nur einem freien Zimmer werden ausgeblendet.

Hoffentlich hilft es noch jemand weiter, der das auch braucht.

StudentCP Version 1 rückt näher

Im Moment baue ich mit einem Kommilitonen an einer Software, die ich studentcp genannt habe. Sie dient als Kontrollzentrum für unsere Studierenden, in denen sie vorerst nur Stundenprotokolle führen können, später sollen dann noch einige Features hinzukommen.

Dazu habe ich die bisher vorhandene Version jetzt komplett auf Smarty umgestellt und die Trennung von Inhalten und Funktionalität fast komplett vollzogen. In den nächsten Tagen werde ich die Beta auf den Server spielen.

openlp.org Database Tools Update, Zefania-XML to CSV Converter and 2 new German Bible versions

I just published an update to the openlp.org Database Tools 0.5, this time including an .deb for Ubuntu and Debian. It automatically guesses the path to songs.olp and creates a backup before manipulating by default.

In addition to that I firstly published Zefania XML to CSV Converter 0.3. This tool converts Zefania-Sharp XML Files to CSV files that are compatible to openlp.org.

Thirdly, the German Bible versions Schlachter 1951 and Luther 1545 are now avaliable for download.

openlp.org DB Tools 0.4.1 & pysqlite-1.0.1.win32-py2.5.exe

Just today I wanted to try my script at church, but I realized, the windows pysqlite libraries were not avaliable prebuilt for python 2.5

well, on my linux, its just ./configure && make, but on this windows machine, it was just a pain. i had to download several hundred megs of software and then run a little command that took just a few seconds. preparing this, getting all the libraries – with just a tiny bit of documentation how to build pysqlite-2.x but never for python 2.5 – since pysqlite2 is now in the main tree… i can tell you.

anyways, 5 hours later, I proudly present you pysqlite-1.0.1.win32-py2.5.exe fully compatible with all sqlite 2.x databases (which is what openlp.org uses at the moment.)

I also realised, that the installer that was linked on the openlp.org Utilities page was outdated. Please upgrade to pygtk-2.12.1-2.win32-py2.5.exe, pygobject-2.14.1-1.win32-py2.5.exe, pycairo-1.4.12-1.win32-py2.5.exe and gtk2-runtime-2.14.3-2008-09-25-ash.exe to use the tools on windows.

If I have some spare time, I will probably create a installer for your convenience.

As long with this there is an update to the openlp.org Database Tools, now 0.4.1 – just a little bugfix for Windows uses. And now it should work like charm, even on M$ Computers :) (see screenshot)

I really wish we’d update to sqlite3 soon… Then all of this hazzle is not relevant anymore. Remember: pysqlite 1 development stopped 2004!!

Windows Vista DRM

I just crawled to trought the web, when I found an article, writing about the new protection methods and so on in Windows Vista. Here a short quote:

[...] I don’t think anyone’s under any illusions that Vista PCs won’t be crawling with malware shortly after the bad guys get their hands on them (there were already Vista exploits up for sale before the OS even hit the shelves). But what if the Vista content-protection technology had instead been applied towards malware protection? Instead of a separate protection domain for video playback, we might have a separate protection domain for banking and credit card details. [...] What a waste. What a waste. [...] As a user, there is simply no escape. Whether you use Windows Vista, Windows XP, Windows 95, Linux, FreeBSD, OS X, Solaris (on x86), or almost any other OS, Windows content protection will make your hardware more expensive, less reliable, more difficult to program for, more difficult to support, more vulnerable to hostile code, and with more compatibility problems.

So that’s what expecting us in the future. Even more expensive hardware, even if you don’t use Windows.
Looking forward to it…
Link: read the orignal article